FITT auf dem Weg der Kompensation

Der Schutz unseres Planeten ist für FITT mit der Reduzierung von Umweltauswirkungen und der Kompensation von CO2-äq-Emissionen verbunden: eine Priorität, die der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens bis zum Jahr 2030, The responsible flow, entspricht.

Die von FITT angestrebte Strategie der „Carbon Neutrality“ basiert auf vier Grundschritten: Erfassung, Analyse, Reduzierung und Kompensation

FITT auf dem Weg der Kompensation
1. Erfassung
FITT ermittelt und erfasst mit Hilfe einer Ökobilanz (LCA) die CO2-äq-Emissionen seiner innovativen Produkte während ihres gesamten Lebenswegs und gibt die Daten bekannt. Dank dieser empirischen Untersuchung kann die Umweltauswirkung eines Produkts von den Rohstoffen bis zur Entsorgung festgelegt werden.
2. Analyse
Die Messung der CO2-äq-Emissionen ermöglicht es FITT, die Auswirkungen der eigenen Tätigkeit auf den Planeten und das Alltagsleben der Menschen besser kennenzulernen, die allen Stakeholdern auf transparente Weise offengelegt werden.

Download der Ökobilanzen von:
3. Reduzierung
Die Verminderung von CO2-äq-Emissionen ist ein konkretes Ziel, das FITT in verschiedener Hinsicht verfolgt: durch rforschung neuer Materialien, Effizienzsteigerung der Produktionslinien, Nutzung erneuerbarer Energien, Optimierung der Logistikdienstleistungen sowie Reduzierung des Raumbedarfs von Verpackungen. Dank der hohen Innovationsfähigkeit von FITT konnte eine Serie aus zertifizierten Produkten entwickelt werden, die sich durch geringere Umweltauswirkungen auszeichnen: FITT Force, FITT NTS Eco und FITT Bluforce
4. Kompensation
Neben der Reduzierung der Umweltauswirkungen dieser innovativen Produkte kompensiert FITT die verbleibenden CO2-äq-Emissionen ihres Produktionszyklus durch den Erwerb von CO2-Guthaben aus dem Projekt Water is Life.
Innovative und zertifizierte Produkte mit geringer Umweltauswirkung
Innovative und zertifizierte Produkte mit geringer Umweltauswirkung

Die innovativen und zertifizierten Produkte von FITT mit geringer Umweltauswirkung tragen dazu bei, den Distrikt Tulear in einem der ärmsten Gebiete Madagaskars mit 80.000 Litern Trinkwasser zu versorgen.

FITT Freel
FITT Freel
FITT Freel
FITT Freel
FITT Freel
Gardening Solution
FITT NTS Eco
FITT NTS Eco
FITT NTS Eco
FITT NTS Eco
FITT NTS Eco
Gardening Solution
FITT Force
FITT Force
FITT Force
FITT Force
FITT Force
FITT Force
FITT Force
Gardening Solution
WATER IS LIFE

FITT hat entschieden, sämtliche CO2-äq-Emissionen, die bei der Herstellung seiner innovativsten Produkte entstehen, durch den Erwerb zertifizierter Carbon Credits von Gold Standard zu kompensieren, die mit dem Projekt Water is Life in Zusammenarbeit mit Wami Water generiert wurden.

Die Mission von Water is Life besteht darin, Familien in den Dörfern Anketrake, Andranogadra und Ankatsaky in Madagaskar mit Trinkwasser zu versorgen.

In einigen Gebieten der Insel haben heute noch 80% der Bevölkerung keinen direkten Zugang zu Trinkwasser und sind gezwungen, aus semiariden Zonen täglich lange Wege zu den Wasserquellen auf sich zu nehmen.

FITT entwickelt und produziert Rohre und Leitungen für den Transport von Flüssigkeiten, insbesondere Wasser.

Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen zur Unterstützung des Projekts Water is Life entschieden, um den Zugang zu dieser vitalen Ressource auch in Gebieten mit großer Wasserarmut zu ermöglichen.

Mehr zu den Credits dieses Kompensationsprojekts

WATER IS LIFE
Die positiven Auswirkungen des Projekts
Die positiven Auswirkungen des Projekts
Gesundheitliche Aspekte
Durch die Bereitstellung von Trinkwasser im Dorf erhalten die Bewohner Zugang zu einer sicheren Wasserquelle, wodurch die Gefahr von Infektionskrankheiten wie Durchfall, Darmgrippe und Parasitose verringert wird. Verschmutztes Wasser ist zudem der häufigste Grund für Kindertod in Afrika.
Umweltaspekte
Durch die Bereitstellung von Trinkwasser im Dorf wird die Abgabe zusätzlicher CO2-äq-Emissionen in die Atmosphäre vermieden, da die Dorfbewohner andernfalls gezwungen sind, die ihnen zur Verfügung stehenden Materialien (Reifen, verschiedene Kunststoffmaterialien, Holz) zu verbrennen, um das Wasser abzukochen und trinkbar zu machen.
Soziale Aspekte
Durch die Bereitstellung von Trinkwasser im Dorf haben die Kinder die Möglichkeit, zur Schule zu gehen, während die Mütter aktiv zum Unterhalt der Familie beitragen können. Andernfalls müssen Kinder und Frauen täglich lange Fußmärsche unternehmen, um Trinkwasser zu finden und in die Dörfer zu bringen.